Aktuelles

Neue Ausstellung:
"Andernach im Blick"
Druckgraphiken des 18. und 19. Jahrhunderts aus der Sammlung des Stadtmuseums ausgestellt in der "Bagatelle" (Hochstr. 92).

"Andernacher Beitrag":
Bäche und Mühlen in der Bäckerjungenstadt
Eine spannende Spurensuche nach Andernachs verschwundenen Bächen, quer durch den "Andernacher Untergrund" und die Stadtgeschichte!

Unser Objekt des Monats August: Leuchter aus der Fornicher Kapelle
Kennt ihr Andernachs "verlorenen" Stadtteil Fornich? Findet mehr über den verschwundenen Ort zwischen Namedy und Brohl heraus und erfahrt wie unser Objekt des Monats mit allem zusammenhängt..

Buchvorstellung im Historischen Rathaus
Der Verlag des Andernacher Stadtmuseums lädt zur Präsentation der Neuerscheinung "Der Dichter und sein Kopfalbum - Fritz Werf - Eine Biografie" ins Hist. Rathaus ein.
Museumsinfo
Im Andernacher Stadtmuseum gewinnen Sie spannende Einblicke in über 2000 Jahre Stadtgeschichte. Bewegte Zeiten, spannende Geschichten und natürlich die Andernacher selbst prägten und prägen die alte rheinische Stadt – von ihnen berichten wir im Andernacher Stadtmuseum.
Andernach, das ‚Tor zur Eifel‘ am Rhein, war bereits eine alte keltische Siedlung, als die Römer hier um die Zeitenwende einen Truppenstützpunkt mit dem Namen ANTVNNACVM errichteten. In spätrömischer Zeit wurde der bedeutende Handelsplatz zu einem stark befestigten Kastell ausgebaut, das zur Sicherung der Rheingrenze diente. Im frühen Mittelalter errichteten die fränkischen Herrscher hier eine Königspfalz. Im 12. Jahrhundert kam die Stadt in weltlichen Belangen unter die Herrschaft der Kölner Erzbischöfe, während sie in kirchlichen Angelegenheiten zum Bistum Trier gehörte. Noch heute prägen die Kölner Lebensart und der sprachliche Einfluss der Rheinmetropole die Stadt.
Die Sammlung des Andernacher Stadtmuseums kann selbst auf eine lange Geschichte zurückblicken: Bereits im späten 19. Jahrhundert hatte sich der Altertumsverein um den Erhalt des kulturellen Erbes der Stadt verdient gemacht. Nachdem die städtische Sammlung einige Jahrzehnte lang im Historischen Rathaus untergebracht war, konnte 1936 das Heimatmuseum im repräsentativen Haus von der Leyen neu eröffnet werden. Der ehemalige Stadthof des kurkölnischen Amtmannes Georg von der Leyen wurde zwischen 1594 und 1600 im Stil der Spätrenaissance errichtet und ist eines der schönsten Häuser der Stadt. Nach kriegsbedingter Unterbrechung konnte das Museum in den 1960er-Jahren wieder seine Türen für die Besucherinnen und Besucher öffnen.









